Nass oder Trockenfutter? Welches Futter solltest du verfüttern?
Nass oder Trockenfutter?
Willkommen auf mydreamdogs.de. In diesem Beitrag werden wir uns der Frage stellen, ob Nass oder Trockenfutter für deinen Hund geeignet ist. Nicht jeder Hund verträgt beide Sorten und es gibt es auch viele Unterschiede in der Futterherstellung. Wir möchten in diesem Beitrag die Unklarheiten bei der Auswahl des Futters beseitigen.
Der Unterschied zwischen Nass- und Trockenfutter
Das Trockenfutter ist im Vergleich zum Nassfutter viel länger haltbar, du kannst einen offenen Sack Trockenfutter problemlos lagern und solange verfüttern bis das Futter leer ist. Die meisten Futtersäcke besitzen einen sogenannten „ZIP-Verschluss“ damit kann der Sack ganz leicht wieder verschlossen werden. Nassfutter besitzt einen 70 % höheren Feuchtigkeitsanteil, das hat den Vorteil das der Hund bei der Futteraufnahme viel Wasser mit aufnimmt. Das Nassfutter kann nach dem Öffnen für ein paar Tage im Kühlschrank stehen bleiben, auf keinen Fall sollte das der offene Behälter wieder in den ungekühlten Vorratsraum gestellt werden. Nassfutter ist aufgrund seines hohen Feuchtigkeitsanteils nicht so lange haltbar wie die Trockenfutter. Trockenfutter hat einen Feuchtigkeitsanteil von 10 % und ist viel länger haltbar.
Vor- und Nachteile bei der Fütterung von Nassfutter
Vorteile
Nassfutter schmeckt sehr intensiv für deinen vierbeinigen Freund, denn durch die sehr saftige Konsistenz schmeckt das Fleisch viel intensiver. Durch den hohen Wasseranteil hat Nassfutter den Vorteil, dass der Hund gleich etwas Flüssigkeit aufnimmt. Der hohe Flüssigkeitsanteil ist außerdem gut um Medikamente in das Futter zu mischen, dadurch fallen diese nicht so stark auf.

Nachteile
Nassfutter ist sehr schwie
